„Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.“ {Philipp Rosenthal}
Professionelle Lösungen für professionelles Handeln
Um die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen meistern zu können brauchen wir eine weitaus höhere Leistungsfähigkeit des Systems der Hilfen zur Erziehung.
Die notwendigen Veränderungen betreffen unser Denken und Handeln.
Wir brauchen:
1. Eine klare Orientierung am §1 SGB VIII:
„Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.“
2. Konsequent professionelles Handeln der zentralen Helfer, d. h. der öffentlichen und der freien Träger der Jugendhilfe
Das iWS stellt für diese Herausforderungen in seinem Modell der „Ergebnisorientierten Sozialpädagogik“ die dafür geeigneten Konzepte bereit.
Die Konzepte sind die Schlüsselfaktoren für eine hohe Leistungsfähigkeit des Systems der Hilfen zur Erziehung: